Thursday, March 14, 2024

Gerichte für die Darmgesundheit

 Die Idee des bekannten Kochs Johann Lafer und des Ernährungsmediziners Matthias Riedl, mit "Medical Cuisine" den gesundheitlichen Effekt bestimmter Lebensmittel und Ernährung in den Mittelpunkt zu stellen, fand ich schon bei den ersten Bänden der Reihe gut - so etwas lässt sich ja auch prophylaktisch betreiben. Den nun erschienenen Band zur Darmgesundheit fand ich besonders interessant, da ich in meinem Umfeld mehrere Menschen kenne, die hier gesundheitliche Probleme haben.

Ehe es allerdings zur Medical Cuisine geht, wird ein theoretischer Teil vorangestellt, in dem erläutert wird, warum der Darm für die Gesundheit so wichtig ist (auch für die psychische, ich sage nur: Bauchgefühl), es geht um die Darmbakterien und was sie brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen. Dabei werden auch neue Forschungsergebnisse aufgeführt.

Die Auflistung der Lebensmittel, die der Darmgesundheit dienen, etwa Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, , Sauermilchprodukte oder Beeren dürfte nicht überraschend sein und stimmt mit vielem überein, was auch sonst im Rahmen einer gesunden Ernährung empfohlen wird. Darüber hinaus wird geraten, vor allem selbst zu kochen - und so auch die Kontrolle über die Zutaten zu haben - sowie Alltagsaktivität und Bewegung zu erhöhen. Also ein ganzheitliches Konzept.

Gut gefällt mir an dem Buch, dass die vorgestellten Rezepte auf extrem teure oder ausgefallene Lebensmittel verzichten, alles soll gut regional und saisonal und vorzugsweise auch in Bioqualität erhältlich sein. Eine Besonderheit: Jedes Rezept gibt es in zwei Varianten, einmal eher "klassisch", einmal an "bereits Gesundheitsbewusstere" gerichtet. Diese Varianten sind auch häufig vegan beziehungsweise vegetarisch. So gibt es neben einem Rezept für Vitello Tonnato auch ein verganes Pilz-Tonnato, neben Spaghetti Carbonara  auch Schwarzwurzel-Tagliatelle, neben selbstgemachten Fischstäbcheb auch als Alternative knusprige Tofustäbchen.

Unter den vorgestellten 50 Rezepten gibt es kaum eines, das ich von vornherein aussortiere, nur rote Beete ist für mich ein no-go, egal wie gesund. Die darmgesunde Küche muss auch nicht aufwändig sein, ein Beispiel für gesundes Fastfood ist hier etwa Dürüm mit Ofengemüse. Unbedingt ausprobieren will ich auch bei nächster Gelegenheit das vegane Blmenkohl-Tikka-Masala.

Auch wenn an Zucker gespart werden soll - Süßes kommt nicht zu kurz. Neugierig macht mich hier die Passionsfrucht Creme-Brulee mit Kokos und Ingwer oder die Vollkorn Mohn-Pancakes mit Orangenschaum. Die Bilder zu den Rezepten machen sofort Apettit. Merke: Gesundes muss nicht langweilig sein!

Johann Lafer, Matthias Riedle, Medical Cuisine. Darmgesundheit

GU 2024

264 Seiten, 32 Euro

9783833892356

Tuesday, March 5, 2024

Zeit für die Stulle

 Der Titel "Brotzeit geht immer" von Tanja Dusy hatte bei mir teilweise falsche Erwartungen geweckt: Ich war davon ausgegangen, dass es hier um die Bandbreite zwischen Jausenplatte und Smorgasbrot geht, getreideaffine Tapas usw. Und mit Hinweisen für ein Büffet wird auch keineswegs hinterm Berg gehalten.

Die Autorin wählt allerdings einen gewissermaßen ganzheitlichen Ansatz: Im ersten Teil des Buches geht es ums Brot, nämlich verschiedene Rezepte zum eigeen Brotbacken, im zweiten um selbstgemachte Aufstriche, eher von der herzhaften als von der süßen Sorte. Passt zum Begriff Brotzeit ja auch besser. 

In einem letzten, eher theorielastigen Teil gibt es dann noch mal Nachhilfe zur Herstellung von Hefeteig, zu Knet- und Falttechniken sowie zu Kombinationsmöglichkeiten für Brotbelage  und Abwechslungsreichtum auf der Stulle. 

Wer von dem Büchlein, das bei 64 Seiten überschaubar bleibt, keinen Rundumschlag erwartet, wird zufrieden sein. Gerade die mediterran angehauchten Aufstriche haben mir gut gefallen. Allerdings gibt es im gleichen Verlag etwa in der "goldenen" Reihe  oder speziell auf Brotbacken zugeschnittenen Titeln auch Bücher mit einem deutlich größeren Rezeptaufkommen, wenn dann auch nicht in der hier vorgestellten Kombination.

Tanja Dusy, Brotzeit geht immer

GU 2024

64 Seiten, 11.99 Euro

9783833892387

Friday, March 1, 2024

Arthrose heilen?

 Arthrose, das habe ich eigentlich immer für eine Verschleißkrankheit gehalten - dank unserer gestiegenen Lebenserwartung kriegen wir Zivilisationsmenschen so einiges an Gesundheitsbeschwerden ab, die unsere früher sterenden Vorfahren eher nicht kannten. Wenn etwa Knorpel durch lebenslange Belastung und Reibungsverluste so dünn geworden sind, dass Knochen an Knochen reibt. Oder die Berweglichkeit an Händen und Fingern plötzlich nicht mehr so ist wie ein paar Jahrzehnte zuvor.

Mit "Arthrose endlich heilen" stellen Wolfram Feil und Tobias Homburg ihre Thesen zur Knorpelregeneration vor, ganz ohne Operation, die ja gerade an den Gelenken auch immer mit Risiken verbunden ist. Wunschdenken oder tatsächlich möglich? Da ich selbst keine Arthrosepatientin bin, kann ich das - hoffentlich noch lange - nicht selbst erkunden.

Hauptthese ist, dass Arthrose eine heilbare Entzündungserkrankung ist - und Entzüdungen im Körper kann man etwa durch entzündungshemmende Lebensmittel vermeiden oder auch bekämpfen, Vorgeschlagen wird ein vier Säulen-Prinzip: entzündungssenkende Ernährung, ergänzende Nährstoffe für Knorpelregeneration, psychische Stärkung und gezielte körperliche Aktivitiät. Letzteres klingt schon mal überzeugend, kann doch gezielter Muskelaufbau auch Gelenke entlasten helfen.

Das Buch hat einen theoretischen Schwerpunkt, dort wo etwa Nährstoffe und ihre Wirkweisen vorgestellt werden. Bei der Auflistung entzündungshemmender Lebensmittel geht es unter anderem um Reduzierung von Zucker und Stärke, Bio-Lebensmitteln wird klarer Vorrang eingeräumt, überhaupt Lebensmitteln, die Antioxidanten liefern, nach dem Motto: Broccoli ist mein Freund. Mit Sprossen, Kräutern und Gewürzen geht es auch um die richtige Beimischung. Ein eigener Abschnitt ist den Fettsäuren und "fettschlauer Ernährung" gewidmet.

Die sportlichen Übungen, darunter auch Dehn- und Beweglichkeitsübungen, erfordern keine Superfitness, sondern dürften für Menschen aller Altersgruppen und auch mit gesundheitlichen Einschränkungen gut machbar sein.  

sehr knapp gehalten  ist der Rezeptteil - dabei hätte ich gerade hier mehr zu entzündungshemmenden Gerichten nach dem theoretischen Teil erwartet.


Wolfram Feil, Tobias Homburg, Arthrose endlich heilen

GU 2024

208 Seiten, 26 Euro

9783833891847

Friday, February 2, 2024

Essen in allen Farben des Regenbogens

 Je bunter, desto gesünder - das ist das Motto von Carolin Kotkes Buch "Eat colourful, feel better". Das möglichst alle Farben des Regenbogens auf den Teller kommen sollen und damit nicht die Farbpalette von Bonbons oder Gummibärchen gemeint ist, ist ja nun keine große Neuigkeit, Kotke beginnt ihr Buch mit einem informativen Erklärteil über Makronährstoffe und auf welche Mängel der Heißhunger auf bestimmte Dinge hindeuten kann. Ausführlich  geht es dann um die individuelle Berechnung, was der eigene Körper an Kohlehydraten, Proteinen und Fetten braucht und in welchen Lebensmitteln die gefunden werden. Auch auf die Vor- und Nachteile bestimmter Nahrungsmittel wird eingegangen.

Richtig praktisch fand ich den Abschnitt über das Blutbild und worauf man dabei achten sollte. Nicht alle Ärzte nehmen sich nach einem Check-Up schließlich die Zeit, hier ausführlich zu erklären, sondern rattern, wenn sich nichts auffälliges oder alarmierendes ergeben hat, die Werte einfach so runter - es ist also schon hilfreich, für den eigenen Blick auf den Werte-Ausdruck  ein bißchen Hintergrund zu haben, Auch wo welche Vitamine und Mineralstoffe zu finden sind, wird in diesem Abschnitt noch einmal ausführlich erläutert. Interessant fand ich auch die Auflistung von "Nährstoffräubern" und wie man am besten mit ihnen umgeht. Dass schwarzer Tee die Aufnahme von Eisen hemmt, habe ich zum Beispiel noch nicht gewusst.

Wenn es um den Einkauf geht, heißt die Empfehlung wie so oft Bio, regional und saisonal, hilfreich empfand ich den Zutatencheck, der etwa beim Aufspüren von verstecktem Zucker oder unerwünschten Zusatzstoffen helfen soll. Und auch der Tipp, was wo im Kühlschrank gelagert werden sollte statt einfach auf den nächsten freien Platz gestellt zu werden, ist ein sinnvolles Haushaltshelferlein. 

Nach viel Theorie kommt Kotke dann zum praktischen Teil, sprich 50 basischen Rezepten, die auch Varianten enthalten, etwa der Porridge-Baukasten aus verschiedenen Getreiderten, Toppings, Gewürzen usw. Darunter fand ich auch bisher nicht gekannte Rezepte, etwa Carrot Cake overnight oats oder Süßkartoffel Toasties (klingen lecker, wären mir morgens allerdings zu aufwendig). Auch das Kichererbsen-Fladenbrot würde ich vermutlich erst abends backen. Vor allem die leckeren bunten Salate haben es mir im Rezeptteil angetan. Bei den Gemüsegerichten habe ich andernorts schon mehr Vielfalt gesehen,  schlecht dürften die Veggie Lasagne oder anderen vegetarischen Rezepte trotzdem nicht sein. Relativ ausführlich ist auch der Abschnitt für Süßes - von Energy Balls bis hin zu Protein-Brownies. Insgesamt gesehen punktet dieses Buch vor allem mit seinem Erklärteil, die Rezepte sind dann eher on top.


Carolin Kotke, Eat colourful, feel better

G+U 2024

192  Seiten, 26 Euro

9783833891489

Monday, January 22, 2024

Viele bekannte Wahrheiten, aber positive Grundstimmung

 Eines kann man Ben Carpenter in seinem Buch "Everything fat loss" sicherlich nicht vorwerfen, nämlich dass er auf den schnellen Wurf mit Blitz-Diät Versprechungen aus ist. Ich kannte den Autor nicht, aber er ist offenbar auf Insta und anderen sozialen Medien keine unbekannte Größe. In seinem Buch bemüht er sich um einen theoretischen Ansatz, wie sich Körperfett und -gewicht auf gesunde Art reduzieren lassen - ein Ernährungs- und Sportprogramm mit Rezepten und Übungen ist nicht dabei, es geht eher um das Prinzip und den Vergleich verschiedener Methoden.

Dabei gibt es eine Reihe allgemeiner und bekannter Wahrheiten, die eigentlich auch allen bekannt sein dürften, die mit ihren Problemzonen kämpfen, etwa, dass sich nicht gezielt Fett an bestimmten Körperstellen reduzieren lässt und dass sehr schneller Gewichtsverlust in sehr kurzer Zeit selten von Dauer ist, weil der Körper beispielsweise vor allem Wasser verloren hat. Und dass weniger Kilo keineswegs mehr Gesundheit bedeuten, wenn etwa die Muskelmasse zurückgeht und man zwar weniger auf die Waage bringt, aber auch weniger Energie und Kraft hat. 

Vielleicht eine Binsenwahrheit, aber es schadet ja nichts, sie zu wiederholen - und der Autor tut das mehrfach: Es gibt nicht die eine Methode zur Gewichtsreduzierung, sie muss individuell passen, in Arbeitsrhythmen, Ernährungsgewohnheiten. Low Carb wird nie die Pasta- und Kartoffelfans überzeugen, und wer nicht auch im Fitnessstudio Dauergast ist, kann auf einen täglichen Proteinshake eher verzichten. Neben den Basics, etwa Verzicht auf Zucker, schlechte Fette, zu viel Alkohol und andere Bestandteile eines eher ungesunden Lebensstils, spielt die richtige Ernährung, auch in den richtigen Mengen, und Bewegung selbstverständlich eine wichtige Rolle, Es sollte selbstverständlich klingen, aber die Tatsache, dass Autoren von Ernährungsratgebern es gebetsmühlenartig wiederholen, zeugt offenbar von weitverbreiteter Verdrängung: Es klappt nicht mit dem Abnehmen, wenn man mehr Kalorien zu sich nimmt als man auch wieder verbraucht. 

Insgesamt verbreitet der Autor eine eher positive, bestätigende Grundstimmung, wie ein motivierender Coach: Du kannst das schaffen, wenn du dich dahinterklemmst. Da er über mehrere Methoden, Theorien, Ernährungsarten schreibt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass seine Leser etwas finden, was zu ihnen passt und es leichter macht, dranzubleiben.  

Ben Carpenter, Everything Fat loss

G+U 2023

464 Seiten, 26 Euro

9783833891922

Friday, January 12, 2024

Punktesystem für weniger Kilos

 Mein Schwager hat mit Hilfe von Weight Watchers ordentlich an Gewicht verloren - insofern war ich neugierig auf den neuen "vier Wochen Powerplan", denn das Prinzip scheint ja zu funktionieren, so lange man sich daran hält.  Das Punktesystem von Weight Watchers wurde allerdings nicht näher erklärt - da wird wohl auf Anmeldung und Mitgliedschaft gerechnet. Die Botschaft, dass für schmelzende Pfunde einerseits die Kalorien, andererseits die richtigen Nährstoffe beachtet werden müssen und obendrein Bewegung empfohlen wird - das war nicht gerade überraschend.

Neugierig war ich auf die Rezepte und inwieweit sie sich von anderen Kochbüchern unterscheiden, die auf eher leichte Küche setzen. Das Buch ist aufgeteilt in Frühstück und Zwischenmahlzeiten, die sowohl süß als auch herzhaft sind  - es dürfte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Einige der Rezepte, etwa Ofenpfannkuchen und Energieriegel, ergeben gleich einen Vorrat für mehrere Tage und dürften sich auch einfrieren lassen - das finde ich schon mal eine gute, zeitsparende Lösung.

Die Mittags-/Abendgerichte sind teilweise auch als to go fürs Büro geeignet, etwa Bowls und Salate. Ein wenig gestört hat mich, dass hier teilweise Fertigprodukte vorgeschlagen wurden. Allerdings könnte hier auch die Zeitersparnis eine Rolle gespielt haben. Insgesamt sind die Rezepte nicht sonderlich kompliziert, es gibt zahlreiche Gemüsegerichte, aber Fleisch ist nicht tabu. Auch optisch machen die Gerichte einen guten Eindruck. Gut gefällt mir, dass kein Einerlei auf dem Teller herrscht, sondern meist mehrere Gemüse-Zutaten kombiniert werden. Ich peile zwar keine Diät an, lege aber Wert auf bewusste Ernährung und habe hier ein paar neue Anregungen gefunden, mit denen ich gerne experimentiere.


Weight Watchers, Der vier Wochen Powerplan

G+U 2023

160 Seiten, 19,99

 978-3-8338-9257-8

Monday, January 8, 2024

Mehr Achtsamkeit für die Leber

 Bei der Diagnose Fettleber denkt man eigentlich als erstes an Alkoholmissbrauch. Es gibt aber auch die sogenannte nichtalkoholische Fettleber - und die entwickelt sich allmählich in westlichen Gesellschaften zu einer Volkskrankheit. Da die Leber das wichtigste Stoffwechselorgan des Körpers ist, ist klar, warum man ihr Aufmerksamkeit schenken sollte. Nur, auch das eine gängige Weisheit: Die Leber leidet leise. Beschwerden sind zunächst einmal eher unspezifisch.  In dem Buch "Die revolutionäre 9 Tage-Leberkur" von Kurt Mosetter und Rainer Mosetter sollen Wege aufgezeigt werden, dem größten Körperorgan nicht nur mehr Aufmerksamkeit zu schenken, sondern ihm auch Gutes zu tun. 

Am Anfang steht die Theorie, sprich Erläuterungen zur Funktion der Leber für den Stoffwechsel, die Interaktion mit anderen Organen, metabolisches Syndrom und Auswirkungen bestimmter Lebensmittel auf den Leberstoffwechsel, gepaart mit einem Rückblick auf menschliche Entwicklungs- und Ernährungsgeschichte. Klar: Im Unterschied zu unseren jagenden und sammelnden Steinzeitvorfahren sitzen wir zu viel, bewegen und zu wenig und haben ein Überangebot an Nahrungsmitteln zur Verfügung. Bequem, aber nicht unbedingt gesund.

Der Ansatz der Autoren ist ganzheitlich und legt Wert auf Achtsamkeit: Zwar geht es in der neun Tage-Kur darum, die Leber zu reinigen, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken, die Stoffwechselfunktionen durch Nahrungsmittel wie Ingwer, Zimt, oder Kurkuma anzuregen. Zucker und Alkohol sind tabu, auch bei den Kohlehydraten gibt es klare Einschränkungen. Zugleich wird Wert auf Bewegung und Dehn- und Atemübungen gelegt, auf ausreichend Schlaf und ein zur Ruhe kommen, dass Stress vermeidet.

Eine lange Einkaufsliste vor Beginn der Leberkur erscheint erst mal etwas überzogen, zumal einige Bestandteile der Liste nur ein einziges Mal zur Anwendung kommen. Da würde ich eher mal variieren. Von der Zubereitung sind die Gerichte nicht zu aufwändig, ohne Standmixer oder Pürierstab wird es allerdings bei einer Reihe der Rezepte nicht gehen. Egal, ob man die neun Tage-Kur durchziehen will oder nach Anregungen sucht, der Leber immer wieder mal einen prophylaktischen Boost zu geben, das Buch ist informativ und anschaulich.


Kurt Mosetter, Rainer Mosetter, Die revolutionäre 9 Tage-Leberkur

G+U 2023

176 Seiten, 24 Euro

:978-3-8338-9092-5